Landesvertretung der Beamtinnen/ Beamten und Angestellten in Forst und Naturschutz in Hessen


Oberlandesgericht Düsseldorf: Nr. 6/2017 Rundholz-Vermarktung: Land Baden-Württemberg verstößt gegen europäisches Kartellrecht

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
anbei das Urteil mit tlw. Begründung (Verstoß gegen Europarecht) zu eurer Kenntnis.
Die Änderung des Bundeswaldgesetzes hat damit die gewünschte Wirkung nicht erreicht. Die Unklarheit und Zitterpartie geht also auch in Hessen weiter ….

Termine 2016 & 2017

Waldzertifizierung für alle!


Das waldreiche Bundesland Hessen will zum Vorreiter für nachhaltige
Waldbewirtschaftung werden. Die Zertifizierung von Wäldern nach dem derzeit
anspruchsvollsten freiwilligen Zertifikat soll ausgeweitet werden. 80 Prozent
ihrer Aufwendungen für eine FSC-Zertifizierung, können sich private und
kommunale Waldbesitzer aus Hessen vom Land zurückholen. Die
Antragsvoraussetzungen sind dabei denkbar einfach.

Aktion der GEW & IG BAU

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

egal ob aktive Beamtinnen und Beamte oder Versorgungsempfänger: die ungerechte Nullrunde bzw. magere 1% Abfindung der Landesregierung betrifft uns alle.
Deshalb fordern wir Euch alle auf, Euch an der untenstehenden GEW-Aktion zu beteiligen.
Nur wenn massenhaft Anträge gestellt werden, gibt es ein deutliches Signal!
>> Anträge unter aktuelle Stellungnahmen <<

IG BAU begrüßt Sicherung der
Forstwirtschaft aus Profihand

Die Forstgewerkschaft IG BAU begrüßt die vom Bundestag
am vergangenen Donnerstag (für die Red.: 15. Dezember 2016) beschlossene
Änderung des Bundeswaldgesetzes. Durch die Novelle wird
klargestellt, dass bestimmte Dienstleistungen der Forstämter nicht dem Kartellrecht
unterliegen. „Wir begrüßen, dass nunmehr für die Forstämter und
ihre Beschäftigten Rechtssicherheit hergestellt ist. Die Fachkräfte garantieren
durch ihre kompetente und qualitativ hochwertige Arbeit die umweltgerechte,
nachhaltige Pflege der Wälder in Deutschland“, sagte der Stellvertretende
IG BAU-Bundesvorsitzende Harald Schaum. „Der Wald ist zu wichtig,
um ihn allein wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu unterwerfen. Deshalb ist
es richtig, dass das Gesetz nun die Aspekte des Gemeinwohls angemessen
berücksichtigt und die forstlichen Dienstleistungen wie Holzernte, Waldbau
und Holzauszeichnen vom Kartellrecht ausnimmt.“
Hintergrund der Änderung des Bundeswaldgesetzes war eine Kartellbeschwerde
gegen das Land Baden-Württemberg. Diese hatte die Arbeit öffentlicher
Forstverwaltungen und -betriebe für Kommunen und private
Waldbesitzer zum Gegenstand. In der Folge des Verfahrens war eine Zerschlagung
der etablierten Forststrukturen in ganz Deutschland befürchtet
worden. Dies hätte zu einer rein ökonomisch geprägten Bewirtschaftung
geführt. Mit der gesetzlichen Klarstellung ist sichergestellt, dass die Forstämter
weiterhin für private Waldbesitzer und Kommunen tätig werden dürfen.
Sie garantiert so ein breites Angebot an Forstdienstleistungen, da neben
den öffentlichen auch private Anbieter von den Waldbesitzern beauftragt
werden können.

Landeskonferenz 2016 Wem dient der Wald?

Landeskonferenz der Landesvertretung der Beamtinnen/Beamten und Angestellten in Forst und Naturschutz in der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
>>> Unterlagen und Präsentationen <<<

Info 3/ 2016 der Landesvertretung Forst Hessen

Die neue Info 3/ 2016 der Landesvertretung Forst Hessen
 Ideenwettbewerb zum nachhaltigen Konsum #weilwirweiterdenken

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